Fernwärme-Produkte


Canusa Ferwärme Schrumpfprodukte

Canusa-CPS ist einer der führenden Hersteller von vernetzten, wärmeschrumpfenden Produkten, die seit mehr als 30 Jahren erfolgreich bei der Abdichtung oder dem Korrosionsschutz von Rohrverbindungen, Rohrteilen und Formstücken angewendet werden. Alle Canusa Ferwärme Produkte repräsentieren qualitativ hochwertige Materialien und werden den höchsten Qualitätsnormen entsprechend hergestellt.
Sie unterstützen somit wirkungsvoll die diskrete Anwendung und Verarbeitung durch unsere Kunden.

Canusa SupersealTM

canusa superseal Fernwärme Schrumpfprodukte

Canusa SupersealTM Fernwärme Produkte sind besonders leistungsstarke, wärmeschrumpffähige Produkte für die Muffenabdichtung bei vorgedämmten Rohrsystemen. Sie sind speziell entwickelt für Mantelrohre und Muffen aus HDPE und für Anwendungen in Rohr- und Betriebssystemen (z.B.Fernwärme) bei denen starke Sandreibungskräfte und große Rohrbewegungen im Boden zu erwarten sind.

Flexible und verläßliche Installation

Im Sinne einer flexiblen Anwendbarkeit sind Canusa SupersealTM Produkte in drei unterschiedlichen Konfigurationen verfügbar:

  1. Die Wrapid SleeveTM (WS) sind montagefertige Schrumpf- manschetten mit einem bereits werkseitig integrierten Ver- schlussband. Es gewährleistet eine schnelle und verlässliche Verarbeitung.
  2. Die Canusa WrapTM sind Schrumpfmanschetten als Rollen- ware mit separatem Verschlussband. Für jeden beliebigen Rohrdurchmesser kann die erforderliche Schrumpfmanschettenlänge direkt auf der Baustelle zugeschnitten werden. Diese Flexibilität bietet die Vorteile einer wirtschaftlich optimalen Lagerhaltung und einer bemerkenswerten Kostenminimierung auf der Baustelle.

Geprüfte Leistungen

Superseal L und T sind zertifiziert nach EN 489:2009. Die Canusa SupersealTM Produkte haben die Sandkasten- und Wasserraum- prüfungen bei FFI bestanden.

Canusa SupersealTM Anwendungen

  • Vorgedämmte Rohrsysteme
  • Vorgeformte Verkleidung
  • Vorgeschäumte Verbindungen

Canusa Endkappen – Typ CSS und CSS 2

Endkappen zur Stirnseiten-Versiegelung vorgedämmter Rohre und Formteile mit:

Canusa Endkappen

– einem Medienrohr CSS

Canusa Endkappen

– mit Doppelrohrsystem CSS-2

Die Canusa Endkappe CSS ist eine geschlossene, wärme- schrumpfende Endabschottung für vorgedämmte Rohre (z.B. Fernwärmerohre) und besteht aus einem molekularvernetzten Trägermaterial aus modifiziertem PEHD, welches in Verbindung mit einem sehr wärmebständigen Schmelzkleber (Mediumtemperaturen bis 135°C eine äußerst hochwertige Abdichtung der Rohrstirnseiten gegenüber anstehender Luftfeuchte und/oder Spritzwasser bietet.

Wasserdichte Abschottung

Die Canusa Endkappe CSS wurde entwickelt, um die Stirnseiten vorgedämmter Rohre, Rohteile oder Formstücke abzudichten und somit das Eindringen von Luftfeuchte und/oder Spritzwasser in die Wärmedämmung zu verhindern. Nach der Vorbehandlung und Vorwärmung der Abdichtungsflächen auf dem Medium- und Mantelrohr, schrumpft die Endkappe durch den Wärme- und Energieeintrag mittels einer weichen Propangasflamme auf die vorgegebene Kontur der Rohrstirnseite auf. Gleichzeitig mit dem Schrumpfprozess wird der integrierte Schmelzkleber aktiviert und es entsteht eine absolut dichte, adhäsive Verbindung mit dem Medium- bzw. dem Mantelrohr.

Schutz der Wärmedämmung

Beim Einsatz der Canusa Endkappen CSS zum Schutz der Wärmedämmung während Transport und Lagerung, wird die CSS bereits werksseitig aufgebracht. Bei Leckagen im Muffenbereich verzögert die CSS im täglichen Betrieb das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wärmedämmung der angrenzenden Rohrlängen. Bei Leckagen auf der Rohrstrecke begrenzt die CSS den Schaden zunächst auf eine Rohrlänge und verzögert die schnelle Ausbreitung und das Vordringen der Feuchtigkeit in weitere Rohrabschnitte. Das kann eine enorme Reduzierung der Schadensausbreitung und Reparaturkosten bedeuten.

Breites Produktangebot

Canusa Endkappen CSS stehen dem Anwender in einer breiten Dimensionspalette (Mediumrohr/Mantelrohr) zur Verfügung. Da die CSS eine große Schrumpffähigkeit besitzen, sind sie jeweils für mehrere Dimensionsvariationen verwendbar. Das bedeutet gleichzeitig eine Minimierung der Lagerbestände und Kostenreduzierung.

Canusa Endkappen Anwendungen

  • Vorgedämmte Rohrsysteme – Öl- und Gasleitungen
  • Wasserleitungen
  • Endabschottungen
  • Hohe Temperaturen

Fernwärme Ringraumdichtung (Pressio-Rings FW-Ringraumdichtungen)

Fernwärme Ringraumdichtungen (Pressio-Rings) 2×40 mm sind speziell für flexible vorgedämmte und KMR-Rohrsysteme entwickelt.

Fernwärme Ringraumdichtung Pressio-Rings Fernwärme Ringraumdichtungen
  • Erhältlich in speziellen Fernwärmeabmessungen in 1×40 und 2×40 mm Gummibreite
  • Extra weicher hochwertiger Gummi erlaubt geringes Anzugsdrehmoment, somit wenig Deformationsgefahr am Rohr
  • Die speziellen Abmessungen berücksichtigen die Rohrtoleranzen der EN 253 und Ovalitäten von Ringbundware
  • MFPA geprüft bis 5 bar
  • Individuelle Sonderanfertigungen möglich
  • Ein geringer Überstand des Gummis auf der Innenseite ermöglicht minimale Rohrbewegungen und Abwinklungen

Spezielle Ringraumdichtungen Beispiele

Fernwärme Ringraumdichtungen Spezial-Grossflansch

Beispiel: Pressio Fernwärme mit Spezial-Grossflansch als Klebeflansch zum Aufkleben der Bitumendickbeschichtung.

Beispiel: Pressio mit Butylrundschnur 8 mm zur Anklebung an vorhandener Bauwerksabdichtung.

Pressio Fernwärme mit Butylrundschnur

Erneuerung ISO 9001:2015-Zertifizierung für Indufer

Das Überwachungsaudit wurde wiederum am 19. Juli 2021
erfolgreich absolviert
.

Zentrale Werte: Höchste Qualität, Kundennähe und Zuverlässigkeit

Wir arbeiten und leben die Qualitäts-Management Norm ISO 9001 seit 2012 in unserem Arbeitsalltag bei der Indufer AG. Wir halten die Anforderungen an uns hoch, damit  wir dem Qualitäts- und Management-Systeme gerecht werden.

Berrechnungstool für Ringraumdichtungen

Mit diesem Tool bieten wir Ihnen die Möglichkeit die Grössenberechnungen von Ringraumdichtungen selber vorzunehmen.


Das Tool berechnet  die Pressio-Elemente von 4pipes!

Sie finden das Werkzeug in unserer Navigationsleiste unter Dienstleistungen / Tools

Exklusiv in der Schweiz: Fuchs-Stahlrohre mit 12m Standard-Länge

Als Exklusivvertretung für die Schweiz bieten wir Ihnen mit den Fuchs Stahlrohre ein System, mit dem Sie durch eine Standardbaulänge von 12m Rohre wesentlich effizienter verlegen und dadurch erheblich Kosten sparen. Der Werkstoff Stahl steht für wirtschaftlichen Rohrleitungsbau bei höchster Beanspruchung:

  • Innen mit Zementmörtelauskleidung
  • Aussen standardmässig mit blau eingefärbter PE-Umhüllung
  • Auf Wunsch mit zusätzlicher Faserzementmörtel-Ummantelung.
  • In Standardbaulängen von 6m und 12m lieferbar.

Die Verbindungstechnik im Baukastensystem

Das Fuchs-Stahlrohr liefern wir mit beidseitigen Glattenden. Die Verbindung erfolgt mit einer Doppelkammermuffe, die vormontiert oder mitgeliefert bei den Standardvarianten 6 m und 12 m im Preis enthalten ist (inkl. Dichtung und Schubsicherung). Das Fuchs-Stahlrohr entspricht im Aussendurchmesser dem handelsüblichen Gussrohr und ist somit im Baukastensystem kompatibel mit diversen Anbietern von Armaturen und Formstücken bzw. Verbindungstechniken.

Fuchs rohre

Fuchs Stahlrohre Verbindungstechnik

Bei der Verlegung von Formteilen sowie Rohren kann das Fuchs Universal-Montagegerät in den Dimensionen DN 80 bis 300 mm zum Einziehen und Demontieren eingesetzt werden.

Fuchs rohre

Vorteile der Fuchs-Stahlrohre

  • Vollschutzrohr gegen Bodenaggressivität
  • Resistent gegen elektrische Ströme bis 25.000 Volt 
  • Unterschiedliche Beschichtungsvarianten (PE-Umhüllung, auf Wunsch mit zus. Faserzement Umhüllung)
  • In Rohrlängen von 0.40 m bis 16 m lieferbar
  • Abwinkelbarkeit bis 5° / Muffe (bis 10° / Doppelmuffe)
  • Variable Zugsicherungsmöglichkeiten TYTON-SIT ®, DKM ® (Doppelkammermuffe TYTON ® Dichtring und Schubsicherung)
  • Mit und ohne vormontierter Doppelkammermuffe
  • Abfalllose Verarbeitung ohne Muffenverschleiss
  • Geringes Gewicht
  • Einfache Verlegung ohne aufwändige Hilfsmittel
  • Kompatibilität mit Armaturen und anderen Rohrsystemen
  • Wirtschaftlichkeit, günstiges Preis–Leistungs-Verhältnis

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Gaszähleranschlussstück: Kompatibel mit allen Gas – Press-Systemen

Raschere, einfachere Montage – kleineres Ersatzteillager

Als engagierter Gesamtlösungsanbieter für Rohrsysteme und Armaturen realisiert die «Indufer AG» neu auch Eigenentwicklungen auf Kundenwunsch. Ihre Debütarbeit ist ein Gaszähleranschlussstück mit völlig neu konzipierten Pressverbindungsmöglichkeiten – kompatibel mit allen Press-Systemen.

Entwickelt wurde die Innovation im Auftrag und enger Zusammenarbeit mit einem Schweizer Grossunternehmen der SIG «Services Industriels de Genève». Das Gaszähleranschlussstück für Einrohrgaszähler G 2.5, G4 und G6 verfügt über einen HTB Kugelhahn und beidseitige Rohrstutzen von 22 mm oder 28 mm.

In Genf offenbarten sich die Vorteile des neuen kompatiblen Press-Systems um so mehr, weil im grenznahen Bereich nicht nur mit Mapress oder Viega-/Optipress, sondern auch mit französischen Systemen gearbeitet wird. Die als Montagehilfe ebenfalls neu konstruierte Wandhalterung aus verzinktem Stahlblech ermöglicht eine noch schnellere und vor allem spannungsfreie Installation. Ein zusätzliches Extra der Neuentwicklung: Dank des kompatiblen Press-Systems muss nur noch ein Anschlussstücktyp für alle Verbindungen gelagert werden, was den Umfang des Ersatzteillagers reduziert.

Durch jahrzehntelange Erfahrung im Umfeld von Rohrsystemen und Armaturen hat die «Indufer AG» ein enormes Fachwissen angesammelt. Um dem Kunden aus diesem Wissen einen zusätzlichen Nutzen zu vermitteln, bietet das Unternehmen seit anfangs Jahr auch Sonder- und Spezialentwicklungen auf Wunsch an.

360º stufenlos einstellbar

Anbohrarmatur mit frei drehbarem PE-Abgangstutzen

Ab sofort bietet die «Indufer AG» die gesamte Z-Anbohr-Produktepalette der «Keulahütte Lünenburg Armaturen GMBH» an. Als besonderes Highlight gilt die Z-Anbohrarmatur mit drehbarem PE-Abgangstutzen. Sie wurde als Antwort auf den modernen Rohrleitungsbau entwickelt, der zunehmend auf intelligente und effiziente Arbeitssysteme setzt.

Das drehbare Oberteil besteht aus Sphäroguss. Es kann stufenlos über einen Winkel von 360º eingestellt werden. Die Armatur gibt es in zwei Ausführungen für den Trinkwasserbereich – zur Anwendung auf Guss-/Stahl- oder PVC Rohr.

Das gesamte Z-Anbohrprogramm umfasst eine Reihe von Anbohrarmaturen aus Gusseisen. Diese verfügen über eine integrierte Hilfsabsperrung aus Kunststoff in Form einer Zunge. Daraus leitet sich das Z in der Produktbezeichnung ab.

Alle Modelle entsprechen der Trinkwasserverordnung und den DVGW-Normen.

50 Jahre INDUFER

Am Freitag, 30 August 2013 feierte die Firma Indufer AG ihr 50-jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass fand im «Belltree-Tower» im Gaswerk Schlieren eine Feier mit unseren Kunden und Partnern statt. Gleichzeitig präsentierte die Firma Indufer auch Ihre Festschrift zu diesem Anlass. Diese erhalten Sie bei uns als Buchdruck oder über den unten stehenden Link als PDF.

Kraftwerke Hinterrhein: erste Sanierungsphase abgeschlossen

Armaturen von Indufer für die Kraftwerkstufen Bärenburg und Sils

In Thusis (GR) hat die Kraftwerke Hinterrhein AG (KHR) die erste Sanierungsphase der Gesamterneuerung erfolgreich abgeschlossen. Alle erneuerten Anlagen der Kraftwerkstufen Ferrera-Sufers-Bärenburg und Bärenburg-Sils sind bereits wieder in Betrieb. Bei diesem Projekt musste KHR – erstmals überhaupt – den 17.5 Millionen m3 fassenden Sufnersee absenken und das Ausgleichsbecken Bärenburg entleeren. Dies war erforderlich, um die Ablassorgane revidieren zu können; sie standen während mehr als 40 Jahren unter Wasser. Indufer hat für die beiden Kraftwerkstufen Bärenburg und Sils Armaturen geliefert – von Kugelhähnen, Absperrklappen über Schieber bis zu Rückschlagklappen; die Lieferung erfolgte über die Kelag AG. Aktuell wird die zweite Phase der Gesamterneuerung in Angriff genommen. Sie erfordert die Entleerung des Lago di Lei und die Sanierung der obersten Kraftwerkstufe Valle di Lei-Ferrera.

Kandersteg: Neue Druckleitung für Wasserkraftwerk

Indufer lieferte das Leitungsmaterial

Wegen einer defekten Druckleitung stand das Wasserkraftwerk Zentrale Dorf in Kandersteg während eineinhalb Jahren still. Das Kraftwerk wird von der Licht- und Wasserwerk AG betrieben, die sich für eine Sanierung der GFK-Kunststoff-Leitung DN 900 entschieden hat.

Die Frutiger Engineering wurde mit der Projektierung beauftragt und hat verschiedene Varianten ausgearbeitet. Die Bauherrschaft hat sich für die Variante „Einzug Stahlrohr“ entschieden. Im Rahmen der öffentlichen Submission hat dann die Josef Muff AG das beste Angebot eingereicht und den Zuschlag erhalten. Die Leitung ist 1280 m lang und überwindet mehr als 100 m Höhenunterschied. Die Spezialisten der Josef Muff AG haben nun ein Stahlrohr in der Abmessung 772.6 x 6.3 mm von Indufer mit einer Länge von rund 1260 m in die bestehende Leitung eingezogen. Die Rohre sind mit einer ZM-Innen- und PE-Aussenbeschichtung versehen. Teilweise waren auch Aufgrabungen erforderlich, um neue Formstücke montieren zu können.

Wasserqualität der Steinach verbessert

Am Bodensee kommen Stahlrohre von Indufer zum Einsatz

Die Steinach entspringt östlich des St. Galler Stadtteils St. Georgen, fliesst durch St. Gallen sowie Steinach und mündet schliesslich in den Bodensee. Das Gewässer war chronisch stark belastet, was hauptsächlich durch die Einleitung von geklärtem Abwasser verursacht wurde. Das ungünstige Mischverhältnis von Bach- und Abwasser hatte eine Gewässerbelastung und erhöhte Wassertemperaturen zur Folge. Um das Problem zu beheben, hat man nun eine direkte Ableitung des Abwassers in den Bodensee gebaut. Dabei kamen auch Stahlrohre von Indufer in einer Gesamtlänge von 1400 m zum Einsatz. Es handelt sich um eine spiralgeschweisste Ausführung mit ZM-Innen- und PE-Aussenbeschichtung. Die 12 m langen Rohre mit den Massen 1219.0 x 12.5 mm haben ein Gewicht von je 6.1 Tonnen. Der Transport zur Baustelle erfolgte deshalb per Bahn.

Durch den Zürichsee führt bald eine Pipeline

5 Kilometer lang und 350 Tonnen schwer ist die Gasleitung, die zurzeit im See versenkt wird. Für die Glarner kam das Jahrhundertwerk zu spät: Sie hatten zuwenig Heizgas und mussten darum frieren.

Historie – Schweissen

Vom Feuerschweissen zur »HFI-geschweissten Hightech-Naht«

Stein, Ton, Holz und Blei waren über viele Jahrhunderte das häufigste Ausgangsmaterial für die Produktion von Rohren und Rohrleitungen. Die rasante Industrialisierung im 19. Jahrhundert verlangte jedoch die Verfügbarkeit grosser Mengen an Rohren zu günstigen Preisen. Dies förderte die Entwicklung zahlreicher Schweissverfahren, und die industrielle Metallrohrherstellung nahm ihren Anfang.

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